Dehydration spielt im Winter keine Rolle? Falsch!

Trinken, trinken, trinken ist eher ein Motto, was wir dem Sommer zuordnen. Erhöhte Outdooraktivitäten oder heiße Temperaturen setzen unseren Fokus direkt auf eine erhöhte und elektrolytreiche Flüssigkeitsaufnahme. Wer denkt, dass dieses Thema in den Wintermonaten keine Rolle spielt, der irrt!

Nicht nur wer schwitzt, verliert Flüssigkeit  

In der kälteren Jahreszeit haben wir ein deutlich geringeres Durstempfinden als in den Sommermonaten. Doch auch in dieser Zeit benötigt der Körper ausgiebig Wasser, um verschiedenste Körperfunktionen aufrecht zu erhalten. Pro Tag empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung 1,5-2 Liter Wasser für gesunde Menschen. Je nach äußeren Bedingungen oder sportlicher Aktivität muss diese Empfehlung entsprechend nach oben angepasst werden.

Über den Atem und die Haut verliert unser Körper Flüssigkeit. Bei extrem kalten Temperaturen wird die Flüssigkeit in unserem Atem durch Wolkenbildung sogar sichtbar. Über unsere Haut wird ebenfalls Flüssigkeit abgegeben, die jedoch nicht immer in Form von Schweiß direkt zu erkennen ist.

Trinken hält gesund

Wer eine Dehydration vermeiden möchte, sollte kontinuierlich über den Tag 8 bis 10 Gläser Wasser á 0,2 Liter zu sich nehmen. Ohne das entsprechende Durstempfinden gar nicht so einfach. Durch die empfohlene Wasseraufnahme werden unsere Schleimhäute permanent befeuchtet, so dass sie vor Krankheitserregern besser geschützt sind. Sollte es trotzdem zu einer Erkältung oder Krankheit kommen, sollte man spätestens jetzt auf eine erhöhte Flüssigkeitsaufnahme achten, um schneller wieder fit zu werden. Neben dem Trinken kann auch durch Nahrung, bspw. durch Obst, weitere Flüssigkeit aufgenommen werden. Hier wird mittlerweile auch gerne auf Smoothies zurückgegriffen. Aber bitte nicht die Kalorien aus dem Auge verlieren. Smoothies sind teilweise regelrechte Kalorienbomben und werden aufgrund dessen mittlerweile auch eher als Mahlzeit angesehen.

Wann bin ich dehydriert?

Das erste Anzeichen für eine Dehydration ist das typische Durstempfinden. Daher ist es absolut wichtig, regelmäßig zu trinken. Ein weiterer Indikator ist unser Urin. Dieser sollte stets hell sein. Je dunkler unser Urin ist, desto höher ist meist der Grad der Dehydration. Einige weitere Anzeichen sind beispielsweise ein trockener Mund, schuppige, spröde und gespannte Haut oder Kopfschmerzen. Der eigene Körper sendet also wichtige Signale aus. Wer darauf achtet, kann die eigene Gesundheit und Fitness verbessern.

Selbsttest Dehydration

Unsere Empfehlung

  • Trinke kontinuierlich über den Tag! Starte deinen Tag mit einem Glas Wasser und Starlyte!
  • Wenn dir das regelmäßige Trinken schwerfällt, stell Erinnerungen in deinem Smartphone ein! Es gibt mittlerweile auch Apps, die dir helfen.
  • Versuche mehr Obst zu essen, ohne dabei die Kalorien aus den Augen zu verlieren!

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