Elektrolyte und ihre Relevanz bei Hitze

Trinken allein reicht nicht: Warum Elektrolyte bei Hitze so wichtig sind

Temperaturen über 35 Grad und kaum Abkühlung in den Nächten. Ob Jung oder Alt, die andauernde Hitze kann Körper und Geist an Grenzen führen. Gerade bei starkem Schwitzen und somit erhöhtem Flüssigkeitsverlust ist viel Trinken ein Muss. Aber das allein reicht oft nicht aus, um Dehydrierung vorzubeugen.

Die Körperkerntemperatur eines Erwachsenen liegt zwischen 36 und 37°C. In diesem Bereich funktionieren Körper bzw. Stoffwechsel am besten. Vom Körperkern bis zur Hautoberfläche fällt die Temperatur eines gesunden Menschen auf bis ca. 30°C ab. Das hängt unter anderem mit der Umgebungstemperatur zusammen, der dein Körper ausgesetzt ist. Dieser Temperaturabfall hat aber für unseren Mechanismus große Vorteile.

Mit kühlen Hautumschlägen die Oberflächentemperatur deines Körpers senken

Wenn du beispielsweise Fieber hast, deine Kerntemperatur also 37° C übersteigt, kann die überschüssige Wärme über die Blutlaufbahn und die Haut nach außen abgegeben werden. Auf diese Weise gelingt es dir, deine körpereigene Temperatur wieder in ihr optimales Gleichgewicht zu bringen. Verstärken kannst du diesen Effekt, wenn du deine Oberflächentemperatur mit kleinen Hilfestellungen zusätzlich senkst. Gute Möglichkeiten sind kühle Hautumschläge oder Eiswürfel-Kompressen. Dabei wählst du idealerweise Körperstellen, an denen die Haut dünn ist und das Blut gut zirkuliert. Nacken, Schläfen oder die Innenseite des Unterarms sind optimal für einen schnellen Effekt. Dieser Vorgang wird als Konduktion bezeichnet.

Durch Schwitzen verliert man Flüssigkeit – mit Folgen für Körper und Geist

Eine weitere Möglichkeit, wie du deinen Körper kühlst, ist das Atmen. Hierbei spricht man von Konvektion. Neben dem kühlenden Effekt verliert der Körper beim Atmen aber auch Flüssigkeit. Im Schnitt ca. 400 ml pro Tag ohne besondere körperliche Betätigung und unter normalen äußeren Bedingungen.

Die dritte und somit letzte Variante beschreibt den Vorgang, den du aktuell nur zu gut kennst: das Schwitzen (Evaporation). Sprich: Du senkst deine Körperkerntemperatur, indem du über entsprechende Drüsen durch Verdunstung Schweiß absonderst. Durch die Verdunstung wird die Hautoberfläche gekühlt. Dieser Vorgang ist jedoch nicht immer sichtbar. In seiner extremsten Form, bspw. bei körperlicher Anstrengung oder Hitze, wird die verdunstete Flüssigkeit als Schweiß auf der Haut sichtbar.

Je wärmer und schwüler es ist, umso schwieriger fällt es deinem Körper mit den beschriebenen Möglichkeiten seine bevorzugte Temperatur zu regulieren. Dein Körper arbeitet also auf Höchstleistung. Das kann dazu führen, dass dein Blutdruck steigt und du zusätzlich jede Menge Wasser verlierst, wodurch die bekannte Dehydration entsteht. Die Symptome im Alltag können sich durch Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, erhöhte Krampfanfälligkeit oder Kreislaufbeschwerden zeigen. Auch Kopfschmerzen oder Übelkeit bis hin zu Schwindel und Benommenheit können die Folge von starkem Wasserverlust sein.

Zu hohem Flüssigkeitsverlust bei Hitze und Schwüle vorbeugen

Eins ist klar: Wer viel schwitzt, muss mehr trinken. Denn nur so kannst du einem Flüssigkeitsmangel vorbeugen, der sich negativ auf deinen Körpermechanismus auswirkt. Bei hohen Temperaturen ist es ratsam, viel und regelmäßig zu trinken – selbst dann, wenn du dich nicht sportlich betätigst.

Bei Hitze ein Kaltgetränk – tut gut, ist aber nicht empfehlenswert

Gerade dann, wenn die Sonne scheint und das Thermometer die 25-Grad-Marke überschreitet, ist ein Kaltgetränk verführerisch. Für den Körper aber nicht die beste Wahl. Denn, wenn du deinem Körper plötzlich kalte Flüssigkeit zuführst, muss er Energie aufwenden, um seine Kerntemperatur zu halten. Dadurch entsteht mittelfristig zusätzliche Wärme im Körper und der kurzfristig kühlende Effekt ist schnell wieder verflogen.

Nicht erst bei Durst trinken

Auch auf heiße Getränke solltest du lieber verzichten. Der Grund liegt auf der Hand: Meistens schwitzt du dann noch mehr, verstärkter Flüssigkeitsverlust ist die Folge. Es empfehlen sich also idealerweise lauwarme Getränke und Speisen. Gerade bei extremer Hitze kommt es darauf an, regelmäßig und viel zu trinken. Und nicht erst dann, wenn man Durst verspürt. Denn dieses Bedürfnis ist nichts anderes als ein Hilfeschrei des Körpers. Der Flüssigkeitsmangel ist dann bereits da. Viel trinken hilft also dabei, Körper und Geist fit zu halten. Aber damit allein ist es noch nicht getan. Der Körper muss die Flüssigkeit auch im Körper speichern können. Das funktioniert von allein nur begrenzt.

Trinken allein reicht nicht. Der Körper braucht Wasser und Elektrolyte

Wenn dein Körper viel Wasser verliert, scheidest du auch vermehrt Elektrolyte aus. Dabei handelt es sich um kleine geladene Teilchen, die entscheidend für die Flüssigkeitsverteilung und den Wasserhaushalt im menschlichen Organismus sind. Elektrolyte sind für den Körper und dessen Wasserhaushalt lebenswichtig. Sie spielen unter anderem eine zentrale Rolle bei verschiedensten Stoffwechselvorgängen und der Aktivität unserer Nerven- und Muskelzellen. Bei starkem Verlust gerät das körpereigene Gleichgewicht allerdings ins Wanken.

Starlyte Elektrolyte zur Regulation deines Wasserhaushalts

Gerade bei heißen Temperaturen sollten sowohl junge aktive Menschen, Sportler, aber auch ältere Generationen daher ausreichend Elektrolyte zu sich führen. Zu den wichtigsten Mineralstoffen gehören Natrium (Na+), Kalium (K+), Calcium (Ca+) und Magnesium (Mg+). Über Starlyte Elektrolyte gelingt es deinem Körper diese wichtigen Elektrolyte wieder zurückzuführen. Und zwar in der Dosierung, wie sie vom Körper ausgeschieden werden und das auf ganz natürliche Weise. Starlyte Elektrolyte kannst du einfach in dein Getränk hineinmischen und dein Körper wird es Dir danken.

Unser Tipp: Wie der morgendliche Kaffee sollte auch ein Glas Wasser mit Starlyte Elektrolyte zu deinem Start in den Tag dazugehören.

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